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"Was willst Du werden?" fragte die dbb-jugend sh im Rahmen einer
großen Umfrage
"Was willst Du werden?" fragte die dbb-jugend sh im Rahmen einer
großen Umfrageaktion. Unterstützt wurde die dbb-jugend sh mit
Fördermitteln des Landes Schleswig-Holstein.
DIm öffentlichen Dienst wird in den nächsten zehn Jahren die
Nachfrage nach jungen, qualifizierten Arbeitskräften zunehmen. Das
passiert zu einem Zeitpunkt, zu dem es in Folge des demografischen
Wandels zeitgleich zu einem deutlichen Rückgang des Angebots an
entsprechenden Bewerberinnen und Bewerbern kommen wird. Um
wettbewerbsfähig zu sein, muss der öffentliche Dienst als
Arbeitgeber seine Attraktivität steigern.
Aus diesem Grund hat die dbb jugend schleswig-holstein im September
2012 eine Fragebogenaktion durchgeführt und
untersucht, wie Schülerinnen und Schüler Auszubildende,
Anwärterinnen und Anwärter den öffentlichen Dienst als Arbeitgeber
wahrnehmen. Ausgewertet wurden insgesamt 690 Fragebögen.
Die
Broschüre mit den Ergebnissen könnt ihr hier als pdf herunterladen
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Einkommensrunde in entscheidender Phase: Großdemo am 4.3.13 in Kiel
Am 4. März 2013 legten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes
in Schleswig-Holstein für einen Tag die Arbeit nieder, um in den
laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die Arbeitgeber zu
erhöhen. Die Beschäftigten fordern unter anderem eine Erhöhung der
Einkommen um 6,5 Prozent. Schwerpunkt der Warnstreiks war neben
Bayern und Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein mit einer zentralen
Aktion in Kiel.
„Starke Länder gibt es nicht zum Nulltarif“, machte der
dbb-Verhandlungsführer Willi Russ vor mehr als 5.000
Landesbeschäftigten von Schleswig-Holstein und Hamburg in Kiel
deutlich, wo die zentrale Protestkundgebung der heutigen Warnstreiks
im öffentlichen Dienst der Nordländer stattfand. Mit Blick auf die
am 7. März startende entscheidende Runde der Verhandlungen mit der
Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in Potsdam warnte Russ:
„Die Arbeitgeber spielen mit dem Feuer. Wenn sie sich jetzt nicht
bewegen, drohen bundesweit unbefristete Streiks im Landesdienst. Wir
werden uns nicht abspeisen lassen wie der billige Jakob, sondern an
unseren berechtigten Forderungen festhalten und uns vehement gegen
ein Auseinanderdriften der Bezahlungs- und Beschäftigungsbedingungen
im öffentlichen Dienst von Bund, Ländern und Kommunen wehren.“
DBB-Landesbundvorsitzende Anke Schwitzer appellierte an die
Landesregierung, das anstehende Tarifergebnis auch für die beamteten
Kolleginnen in Land und Kommunen zu übernehmen.
In Richtung der anwesenden Finanzminsterin Heinold warnte die
schleswig-holsteinische DBB-Chefin vor Antiwerbung für den
öffentlichen Dienst:“Wenn dauernd gestrichen wird und die
Bezahlungen von Tarifbeschäftigten und Beamten immer weiter
auseinanderdriften, wird der öffentliche Dienst den Kampf um die
besten Köpfe auf Dauer verlieren, weil er einfach nicht mehr
attraktiv genug ist!“
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Schwitzer kritisiert Betonmentalität der Arbeitgeber in der
Einkommensrunde
Am 7.3.2013 begann die dritte Runde in der Einkommensrunde für die
Tarifbeschäftigten der Länder sowie die Landes- und Kommunalbeamten.
Im Vorfeld wies dbb-Verhandlungsführer Willi Russ die Arbeitgeber
darauf hin, dass die Zeit für „taktische Spielchen“ ablaufe: „Wir
haben noch einen Versuch, diese Tarifrunde ohne langen und
schmerzhaften Arbeitskampf zu beenden.“ In dieser Woche waren
Tausende von Menschen, unter anderem in Kiel, auf die Straßen
gegangen, um für ihr Ziel einer gerechten Einkommenserhöhung zu
kämpfen.
Die schleswig-holsteinische DBB-Vorsitzende Anke Schwitzer
kritisierte in dieser Woche mehrfach die Betonmentalität der
Arbeitgeber auch in Schleswig-Holstein: „Es kommt nicht nur auf das
Ergebnis in Potsdam an. Dies muss am Ende auch auf die Beamtinnen
und Beamten in Schleswig-Holstein übertragen werden. Daher muss die
Küstenkoalition endlich ihre Hinhaltetaktik aufgeben und sich für
eine insgesamt faire Bezahlung einsetzen!“ Hinweise auf die
Schuldenbremse bezeichnete Schwitzer als Ausflüchte, denn „letztlich
ist alles eine Frage der gerechten Verteilung!“
Nicht nachvollziehbar ist für die DBB Chefin, dass einerseits durch
die Landesregierung stets die hohe Leistungskraft der Beschäftigten
gelobt werde. Andererseits werde aber durch die bewusste
Nichtberücksichtigung von anstehenden Gehaltssteigerungen das eigene
Personal „verhöhnt“.
Für den DBB Schleswig-Holstein ist klar: „Die Beamten haben in den
vergangenen Jahren durch entsprechende Sonderopfer ihren Beitrag zur
Sanierung der Haushaltskassen geleistet. Zum Beispiel durch
Arbeitszeiterhöhung, Weihnachtsgeldkürzung, Selbstbehalte in der
Beihilfe, Streichung der Jubiläumszuwendung. Wir haben für das Land
genug aus unseren privaten Portmonees eingebüßt, bei uns wurde genug
gekürzt.
Deshalb fordern wir nun die Zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des
Tarifergebnisses für die Beamten des Landes und der Kommunen in
Schleswig-Holstein“, so Schwitzer abschließend vor dem
Verhandlungsauftakt in Potsdam.
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Seminarprogramm 2013 online
Das neue Seminarprogramm 2013 steht ab sofort online zum Download
zur Verfügung.
Es enthält jede Menge interessante Bildungsreisen, beruflich
orientierte Seminare sowie Freizeitangebote.
Für
Seminarprogramm hier anklicken |
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Bildungsreise in die Metropole Prag
dbb jugend schleswig-holstein diesmal in Osteuropa unterwegs
Vom 10. bis 14. September 2012 bot die dbb jugend sh eine
Bildungsreise nach Prag an. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer –
davon viele Auszubildende, Anwärterinnen und Anwärter – stellten
sich der jeweils 8-stündigen Zugreise, um eine der schönsten alten
europäischen Metropolen zu besichtigen und etwas über die Kultur,
die Geschichte und die Menschen zu erfahren.
Neben Stadtführungen, einer Burgführung und einer Schiffsfahrt auf
der Moldau bei schönstem Sommerwetter, stand bspw. auch ein Besuch
des tschechischen Parlaments, des Goethe-Instituts und eine
Brauereibesichtigung auf dem Programm.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde neben einem ausfüllenden
Tagesprogramm natürlich auch entsprechende Freizeit geboten, um die
Stadt auf eigene Faust erkunden zu können.
Im Vorjahr bot die dbb jugend schleswig-holstein eine Bildungsreise
nach Amsterdam und im Jahr zuvor nach Brüssel an. Die erneuten
positiven Rückmeldungen nach dieser Reise sorgen dafür, dass die dbb
jugend sh nächstes Jahr wieder eine Bildungsreise anbieten wird.
Nähere Informationen werden zu gegebener Zeit in unserem
Seminarprogramm 2013 veröffentlicht.
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Wie attraktiv ist der öffentliche Dienst als Arbeitgeber?
Fragebogenaktion der dbb jugend schleswig-holstein
Vor dem Hintergrund der Diskussion über Nachwuchsprobleme im
öffentlichen Dienst hat die dbb jugend schleswig-holstein einen
Fragebogen zur Attraktivität des öffentlichen Dienstes als
Arbeitgeber erarbeitet.
Die Befragung von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden,
Anwärterinnen und Anwärtern soll Aufschluss über ihre Motive für die
Ausbildungs- und Berufswahl geben.
Unser Ziel ist es, auf die Attraktivität des öffentlichen Dienstes
als Arbeitgeber für junge Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger
aufmerksam zu machen, denn Schulabgängerinnen und Schulabgänger
interessieren sich heutzutage mehr denn je für ein attraktives
Berufsbild.
Die Auswertung der Umfrage und die anschließende Präsentation
erfolgen im November 2012.
Hier gibt´s den Online Fragebogen |
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Spaziergang in die Vergangenheit
Hamburgs Bunker und Speicherstadtführung
Der unterirdische Rundbunker am Berliner Tor aus dem Jahr 1942 war
am 31.5.12 das erste Ziel der Exkursion in Hamburg. Das Gebäude
wurde an einem der verkehrsreichsten Punkte Hamburgs erbaut und
diente dem Schutz der durchreisenden Bevölkerung gegen die
Auswirkungen des Bombenkrieges.
Aufgrund der besonderen Grundstücksverhältnisse wurde das Bauwerk in
runder Form und mit 3 Etagen unterirdisch errichtet. Besonders
interessant ist der Zustand des Bunkers. Es wurden in den letzten 45
Jahren nur wenige Veränderungen vorgenommen und ist damit ein
authentischer Ort geblieben.
Im Anschluss an diese Besichtigung wurden am frühen Nachmittag die
Speicherstadt und der moderne Kontrast, die Hafencity, ausgiebig
erkundet. Beim geführten Rundgang gab es viele interessante
Informationen zur Geschichte der Speicherstadt und zur Entwicklung
der Hafencity.
Ein absolut empfehlenswerter Besuch in Hamburg, der gerne wiederholt
werden kann!
Fotos:
Elbphilharmonie
Bunker
Speicherstadt
Gruppenfoto
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Besuche des NDR Landesfunkhauses in Kiel
Wie arbeiten Hörfunk und Fernsehen in Schleswig-Holstein?
Wie sieht ein Fernsehstudio von innen aus? Wie viele Menschen sind
an der Produktion einer Sendung beteiligt und welche Technik wird
dabei eingesetzt?
Diese und andere Fragen konnten ausgiebig bei den Führungen durch
das NDR Landesfunkhaus am 7. und 14. Juni 2012 geklärt werden.
Nach einer kurzen Begrüßung und allgemeinen Informationen zum NDR
wurden zunächst die mit modernster Technik ausgestatteten
Hörfunkstudios besichtigt. Dabei konnten die Besucher z.B. der NDR 1
Welle Nord- Moderatorin Maja Herzbach bei ihrer Arbeit im Studio
über die Schulter schauen und sich die Technik und den Ablauf einer
Sendung erklären lassen.
Ein weiterer Höhepunkt der Studioführung war die Teilnahme an der
Live-Aufzeichnung des „Schleswig-Holstein Magazins“. Von den
Besucherplätzen aus konnte man im Fernsehstudio beobachten, wie
Redakteure, Studioassistenten und die Moderatoren Hand in Hand
arbeiteten.
Fotos:
NDR
Gruppenfoto
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Politik zum Anfassen - dbb jugend in Bundestag und Bundeskanzleramt
„Politik hautnah“ erlebten zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter Nils Birkenfeld und Daniel Zeiser aus Schleswig-Holstein
bei dem Seminar der dbbj bund zum Thema „Politik heute“, das vom 27.
bis 29. April 2012 in Berlin stattfand.
Gleich zum Auftakt des Seminars ging es in den Deutschen Bundestag,
wo eine Diskussionsrunde mit der Bundestagsabgeordneten Kirsten
Lühmann (SPD), stellvertretende dbb Bundesvorsitzende, inklusive
Führung durchs Parlament wartete. Rege diskutierten die jungen Leute
mit der Bundestagsabgeordneten insbesondere die Bildungspolitik und
Förderung des Ehrenamtes.
Im Anschluss an die Bundestags-Visite besahen sich die Seminaristen
gemeinsam mit dem Verein LobbyControl die Arbeit der Lobbyisten, die
– wie die Mandatsträger der dbb-Familie auch – im Regierungsviertel
Einfluss auf die parlamentarische Meinungsbildung zu nehmen
versuchen. „Wir als gewerkschaftlicher Dachverband betrachten
Lobbyismus als legitimen Bestandteil unserer berufspolitischen
Arbeit. Allerdings – und da sind wir ganz nah bei LobbyControl –
muss sich dieser Lobbyismus an den Geboten der demokratischen
Entscheidungsfindung orientieren und transparent sein“, betonte dbb
jugend-Vize Michael Gadzalla.
Von der Legislative wechselten die Seminarteilnehmer am zweiten
Veranstaltungstag dann zur Exekutive: Besuch im Bundeskanzleramt, wo
natürlich die „Ahnengalerie“ aller bisherigen Bundeskanzler eines
der Highlights für die Nachwuchsgewerkschafter war. Der Besuch des
ehemaligen DDR-Untersuchungshaftgefängnisses Hohenschönhausen und
die spannende und bewegende Führung durch eine Zeitzeugin machten
den Seminarteilnehmern deutlich, wie wichtig und wertvoll Demokratie
und staatliche Gewaltenteilung für ein Gemeinwesen sind. Ein
„Mauerspaziergang“ durch Berlin vorbei am Brandenburger Tor und eine
zweistündige Führung zum Thema „Politische Entscheidungszentren“
bildeten dann den Abschluss eines beeindruckenden Programms, von dem
die dbb jugend-Mitglieder reichlich Politik zum Anfassen im
Rückreisegepäck mitnahmen.“
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Landesjugendausschuss der Deutschen Steuergewerkschaft
Am 28.03.2012 fand in Bad Malente der Landesjugendausschuss der DSTG
statt. Auch die dbbj sh erhielt eine Einladung, die
Vorstandsmitglied Nils Birkenfeld wahrnahm. In einem kurzen Bericht
über Aktuelles aus der dbb jugend bund und der dbbj jugend
schleswig-holstein betonte er, wie wichtig die Vernetzung von dbb
jugend und ihren Fachgewerkschaften sei und versprach, dass dieses
in Zukunft ein großer Bestandteil der Arbeit innerhalb der dbb
jugend sein werde. Ein Prozess der Verbesserung dieser Vernetzung
und des gegenseitigen Kontaktes ist äußerst wichtig für die
Gewerkschaftsarbeit, von der alle Seiten profitieren.
Neben den Tätigkeitsberichten der Landesjugendleitung wurde die neue
Homepage und das neue Logo der DSTG vorgestellt. Auch der im Mai
stattfindende Gewerkschaftstag der DSTG in Damp wurde thematisiert.
Mit Florian Reuße wurde ein neues Mitglied in die
Landesjugendleitung gewählt. Er wird den in naher Zukunft
ausscheidenden Michael Jasper ersetzen. Die dbb jugend wünscht gutes
Gelingen für die zukünftigen Aufgaben in der
Jugendgewerkschaftsarbeit der DSTG.
Am Nachmittag endete die gut durchorganisierte Veranstaltung mit
einem Gruppenfoto. Die dbb jugend sh bedankt sich nochmals für die
Einladung und die Gastfreundschaft.
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Erfolgreicher Landesjugendtag der komba jugend schleswig-holstein
Daniel Schlichting erneut zum Landesjugendleiter der komba jugend sh
gewählt
Am 20.04.2012 fand in
Kiel der Landesjugendtag der komba jugend schleswig-holstein statt.
Im Mittelpunkt standen vor allem die Neuwahlen der
Landesjugendleitung für die kommenden drei Jahre. Die Delegierten
haben den bisherigen Landesjugendleiter Daniel Schlichting
einstimmig im Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Karina
Thormählen, Tanja Klose, Nils Birkenfeld, Patrick Schlüter, Robert
Kreyßing und Tim von Holdt ebenfalls einstimmig gewählt. „Ich freue
mich auf die Zusammenarbeit in den kommenden drei Jahren. Mit den
Gewählten haben wir ein tolles Team mit Vertretern aus ganz
Schleswig-Holstein, welche künftig die Geschicke der komba jugend sh
steuern und lenken werden" so Daniel Schlichting.
Der stellvertretende komba Bundesjugendleiter Dirk Hirsch, dbb
Landesjugendleiter Daniel Zeiser und der Landesvorsitzende Kai
Tellkamp unterstrichen in ihren Grußworten die große Bedeutung der
komba jugend innerhalb der Gewerkschaft, auch über die Grenzen
Schleswig-Holsteins hinaus.
In den anschließenden Antragsberatungen sprachen sich die
Delegierten in dem vorliegenden Leitantrag für die Schaffung von
neuen Perspektiven für die Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst
aus. Außerdem wird sich die komba jugend sh in den kommenden drei
Jahren ausführlich mit der Schaffung neuer Jugendstrukturen auf
regionaler Ebene einsetzen, um eine stärkere Verzahnung der
gewerkschaftlichen Jugendarbeit des Landesverbandes mit den
Regionalverbänden herzustellen.
Die komba jugend will also auch in der neuen Legislaturperiode „viel
schaffen". Da war die Abendveranstaltung ein gutes Omen. Bei einem
brasilianischen All-you-can-eat-Buffet war nämlich auch einiges zu
bewältigen, nämlich 8 verschiedene Fleischsorten am Spieß sowie
zahlreiche Beilagen, Salate und Nachtisch. Nach lockeren Gesprächen
in gemütlicher Atmosphäre ging ein erfolgreicher Landesjugendtag zu
Ende und die Arbeit der neuen Landesjugendleitung kann beginnen.
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Workshop START
Gemeinsam in die
Jugendarbeit starten
Vom 23. bis 25. März
2012 fand in Norddeich der Workshop START der dbb jugend bund statt.
Ziel des Wochenendseminars war es, neu gewählte Gremienmitglieder in
gewerkschaftlicher Vorstandsarbeit fit zu machen. Nils Birkenfeld
(im November 2011 neu in den Vorstand der dbb jugend sh gewählt)
nahm ebenfalls an diesem Workshop teil.
So wurde u.a. ein allgemeiner Vortrag zum Vereins- und Satzungsrecht
gehalten und spezielle Fragen zu diesem Thema erläutert. Ein
wichtiges Thema war auch der Haushalt. Mögliche
Finanzierungsaspekte, der korrekte Umgang mit Sponsoren und
Eventmanagement wurden hier ausführlich erläutert und dargestellt.
Zwischendurch fanden teambildende Spiele statt, die zeigen sollten
wie wichtig es ist, dass innerhalb eines Teams (eines Vorstands)
kommuniziert wird und wie man als Team (Vorstand) am besten
arbeitet. In interaktiven Aufgaben wurde der „Team“-Begriff
herausgearbeitet und dargestellt. Zum Schluss gab es einen Vortrag
über die Strukturen des dbb von Astrid Hollmann, die Mitglied der
dbb Bundesleitung ist. Gegen Sonntag Mittag erfolgte die Abreise aus
dem sonnigen Ort direkt an der Nordsee. |
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Mehr für die Bildung tun und ehren- und hauptamtliche Arbeit
verzahnen
SPD-Spitzenkandidat
Torsten Albig stellt sich den Fragen der Jugendverbände
Kiel. Im Rahmen des
ersten Gesprächs mit den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2012
stellte sich am Freitag, den 16. März, SPD-Spitzenkandidat Torsten
Albig in der Jugendherberge Kiel den Fragen von über 50
Vertreterinnen und Vertretern der Jugendverbände. An der
Veranstaltung nahm auch Daniel Zeiser für die dbb jugend sh teil. In
der vom Landesjugendring organisierten Veranstaltung trat Albig
dafür ein, die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen
Bildungsträgern von Kindertagesstätten, Schulen und Jugendarbeit
noch konsequenter auszubauen und alle Kinder möglichst früh zu
fördern, um soziale Benachteiligung zu überwinden. In Bezug auf den
demographischen Wandel in Schleswig-Holstein forderte er, die
Zusammenarbeit der Kommunen, insbesondere im ländlichen Raum
auszubauen, um Doppelstrukturen in der Infrastruktur zu vermeiden.
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Junge Beschäftigte protestieren vor Arbeitgeberzentrale
Am 16. März 2012 haben
junge Beschäftigte des öffentlichen Dienstes vor der Zentrale des
Kommunalen Arbeitgeberverbandes (VKA) in Frankfurt am Main
protestiert. Damit bekundeten sie ihre Verärgerung über das zuletzt
abgegebene Angebot von Bund und Kommunen bei den Verhandlungen über
einen neuen Tarifvertrag. Die stellvertretende Bundesvorsitzende des
dbb Astrid Hollmann sagte: „Der Vorschlag der Arbeitgeber war
gleichbedeutend mit fortgesetzten Reallohnverlusten. Das ist absolut
inakzeptabel.“
Das Angebot der Arbeitgeber, umgerechnet jährlich 1,77 Prozent in
zwei Jahren, würde nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen.
„Einerseits bekundet die Regierung ständig, dass sie Familien
fördern will und im nächsten Moment will sie gerade den jüngeren
Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die meist ohnehin geringere
Einstiegsgehälter haben, das Geld aus der Tasche ziehen“, so
Hollmann. „So schafft man keine Sicherheit und kein Vertrauen.
Dieses Verhalten ist unfair, das werden sich die Beschäftigten nicht
bieten lassen.“
Die Vorsitzende der dbb jugend, Sandra Hennig, verwies auf die
Folgen für die Nachwuchsgewinnung: „Schon heute können sich viele
Azubis, gerade in den Ballungsgebieten und Großstädten, von ihren
Einkommen kaum eine eigene Wohnung leisten. Gleichzeitig wird aber
maximale Flexibilität verlangt.“ Wer solche Bedingungen anbiete
müsse sich nicht wundern, wenn die dringend benötigten Fachkräfte
lieber in die Privatwirtschaft gehen. „Wir brauchen gerade für die
jungen Beschäftigten eine echte Perspektive. Das bedeutet: Höhere
Einkommen und eine garantierte Übernahme.“ |
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Erneut ergebnislose Verhandlungsrunde: Jetzt drohen Warnstreiks!
Die am 13. März 2012
in Potsdam geführten Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des
öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sind ebenso wie die am
12. März geführten Verhandlungen erneut ergebnislos vertagt worden.
„Jetzt haben wir zwar endlich ein Arbeitgeberangebot, aber eben ein
ausgesprochen schlechtes,“ erklärte Frank Stöhr, der dbb
Verhandlungsführer und 1. Vorsitzende der dbb tarifunion nach Ende
der Gespräche.
Bei den am 12. März 2012 in Potsdam geführten Tarifverhandlungen für
die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen
hat der dbb das erste Angebot der Arbeitgeber abgelehnt. „Die
Arbeitgeber haben 3,3 Prozent mehr Einkommen bei einer Laufzeit von
24 Monaten geboten. Das ist kein Angebot, das ist Augenwischerei“,
sagte Frank Stöhr, 1. Vorsitzender der dbb tarifunion.
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Warnstreiks und Demos in Flensburg und Kiel
Angemessene Forderung
von 6,5 %
Die berechtigte Kernforderung beträgt
6,5 % mehr Einkommen, mindestens 200 Euro. Für Auszubildende werden
100 Euro mehr im Monat und eine garantierte Übernahme gefordert. Die
Laufzeit soll zwölf Monate betragen.
6,5 % sind fair, wenn man weiß, dass der Öffentliche Dienst im
Vergleich zur Privatwirtschaft seit dem Jahr 2002 einen
Einkommensrückstand von über 6,0 % aufgebaut hat. 6,5 % sind fair,
wenn man weiß, dass der Öffentliche Dienst in den letzten Jahren
einen spürbaren Reallohnverlust zu verzeichnen hat. 6,5 % sind fair,
wenn man weiß, dass auch der Präsident der kommunalen
Arbeitgeberverbände, Thomas Böhle, eingesteht: „Die Grenze der
Belastbarkeit für das Personal ist erreicht.“ 6,5 % sind fair, wenn
man weiß, wie sich das tägliche Leben verteuert hat und der letzte
Abschluss für die Kolleginnen und Kollegen bei Bund und Kommunen
nicht mal die Inflationsrate ausgeglichen hat.
Flensburg: Warnstreik für gerechte Bezahlung
Im Rahmen der Warnstreikaktionen, zu denen die dbb tarifunion nach
dem Mauern der Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen für den
öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen aufgerufen hat,
demonstrierten am 6. März 2012 rund 1.500 Beschäftigte des
öffentlichen Dienstes nach einem Protestmarsch durch die Innenstadt
auf dem Südermarkt in Flensburg für gerechte Bezahlung.
Der stellvertretende Vorsitzende der dbb tarifunion, Helmut
Overbeck, rief den Demonstranten zu: „Wir hatten gehofft, dass die
Arbeitgeber in diesem Jahr auf das alte Spiel verzichten und ohne
Zeitschinderei ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen. Das wäre
fair und vernünftig gewesen. Was in dieser ersten Verhandlungsrunde
passiert ist, war ein Rückfall in alte Verhaltensmuster. Kein
Angebot! Keine Aussicht auf eine schnelle Einigung! Stattdessen die
seit Jahren immer wieder angestimmte Litanei der leeren Kassen!“
Dabei habe sich die Lage vor allem für die Beschäftigten und
keineswegs für die Arbeitgeber verschlechtert: „Die
Verbraucherpreise werden in diesem Jahr um fast zwei Prozent
steigen. Gleichzeitig haben die durchschnittlichen
Bruttoerwerbseinkommen in den vergangenen zehn Jahren um 7,4 Prozent
abgenommen. Inflation und steigende Lebenshaltungskosten schmälern
die Einkommen. Die Tarifabschlüsse der letzten Jahre sind schon
lange aufgezehrt!“
Overbeck forderte die Arbeitgeber auf, den Beschäftigten im
öffentlichen Dienst mehr Respekt entgegenzubringen und zur nächsten
Verhandlungsrunde am 12. März endlich ein vernünftiges Angebot
vorzulegen. In Anbetracht mittlerweile Billionen schwerer
europäischer Finanzmarktspritzen seien 6,5 Prozent, mindestens aber
200 Euro mehr Lohn keine Utopie, sondern eine faire Forderung:
„Dafür stehen wir heute hier“, bekräftigte Overbeck. „Wir wollen
gerechte Bezahlung! Und wir wollen Wertschätzung unserer Arbeit!“
Mehrere Hundert dbb-Mitglieder im Warnstreik in Kiel
Bereits um 6 Uhr legten die ersten Kolleginnen und Kollegen ihre
Arbeit in Kiel nieder.
Auf Einladung der komba gewerkschaft fanden sich die ersten
Teilnehmer des Abfallwirtschaftsbetriebes und des Marinearsenals in
der Halle 400 in Kiel ein.
Nach einem gemeinsamen Streikfrühstück erläuterte der
komba-Landesvorsitzende Kai Tellkamp die Eckpunkte der
dbb-Forderungen in der Einkommensrunde von Bund und Kommunen.
In einem Protestmarsch trafen die dbb-Kolleginnen und Kollegen auf
Gewerkschaftsmitglieder von ver.di.
Die gemeinsame Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz unterstrich die
in der Einkommensrunde 2012 großen Gemeinsamkeiten von dbb und
ver.di: Die berechtigten Forderungen wurden vorgetragen und mit
tosendem Applaus der insgesamt 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
quittiert.
Kai Tellkamp erklärte: "Wenn die Blockadehaltung der Arbeitgeber
kein Ende findet, werden wir uns sehr bald, noch in diesem Monat,
hier wieder sehen. Dann allerdings in größerer Anzahl. Und das
bedeutet: Noch mehr Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger!"
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komba hält Mahnwachen vor kommunalen Dienststellen
In der Einkommensrunde von Bund und
Kommunen hat die komba gewerkschaft landesweite Mahnwachen vor
kommunalen Dienststellen durchgeführt.
"Es soll damit ein weiteres Signal an die Arbeitgeberseite gesandt
werden: WIR SIND DA! Und unsere Kolleginnen und Kollegen sollen
motiviert werden, sich an weiteren Streik- und Protest-Aktionen zu
beteiligen", sagte Kai Tellkamp, Landesvorsitzender der komba
gewerkschaft schleswig-holstein heute in Kiel.
Daniel Zeiser von der dbb-jugend schleswig-holstein ergänzte: "Wir
müssen besonders auch für gute Rahmenbedingungen im Bereich der
Berufseinsteiger kämpfen, weil den Öffentlichen Dienst schon jetzt
Nachwuchsprobleme plagen. Wird hier nicht jetzt das Ruder
herumgerissen, verliert der Öffentliche Dienst den Wettbewerb um die
besten Köpfe gegenüber der Privatwirtschaft für lange Jahre."
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Neues Mitglied im Vorstand der dbb jugend
Nils Birkenfeld (Foto links neben
Elena Pilz und Daniel Zeiser) verstärkt seit dem 23. November 2011
den Vorstand der dbb jugend sh.
Auf der Landesjugendausschusssitzung
am 23. November wurde Nils Birkenfeld (komba), der bereits vom
dbb-Jugendvorstand als Mitglied kooptiert wurde, in seinem Amt als
stellvertretender Vorsitzender bestätigt.
Herzlichen Glückwunsch! |
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Alle Jahre wieder … tagt der Landesjugendausschuss
Am 23.11.2011 tagte der
Landesjugendausschuss der dbb jugend sh in Kiel.
Die 14 Jugendvertreterinnen und –vertreter trafen sich, um Kontakte
zu intensivieren, aktuelle Themen zu besprechen und den Vorstand der
dbb jugend sh zu verstärken. Sowohl die Landesjugendleitung als auch
die Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen
Fachjugendgewerkschaften und Kreisjugendgruppen berichteten aus
ihren Fachbereichen, um sich gegenseitig auf den aktuellen Stand zu
bringen. Auch die anstehende Landtagswahl 2012 war Gegenstand der
Diskussion. Anke Schwitzer war als Vertreterin des dbb sh erschienen
und informierte über die aktuelle Gewerkschaftspolitik. |
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Politik zum Anfassen
Vom 06. bis 08. Mai 2011 führte die
dbb jugend bund das Seminar „Politik heute“ in Berlin durch.
Die 14 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Daniel Zeiser
aus Schleswig-Holstein, machten sich zunächst direkt auf den Weg in
den Deutschen Bundestag. Dort bekamen sie nicht nur eine Führung,
sondern auch die Gelegenheit, mit der Bundestagsabgeordneten Kirsten
Lühmann zu diskutieren (siehe Foto). Im Anschluss daran erfolgte
eine Stadtführung durch den Verein „Lobbycontrol“ zum Thema
„Lobbyismus im Regierungsviertel“ - mit spannenden Einblicken in den
Berliner Politikbetrieb: So wurde u.a. anhand des „Deutschen Brauer
Bundes“ erklärt, welchen Einfluss Lobbyisten auf politische
Entscheidungen haben und wie nahe sie an der Politik dran sind, wenn
es bspw. um Alkoholwerbung geht.
Am zweiten Seminartag besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
das ehemalige Stasi-Untersuchungshaftgefängnis Hohenschönhausen. Die
dortige Führung machte der Gruppe deutlich, wie wichtig und wertvoll
demokratische Entscheidungsprozesse und die Gewaltenteilung in einem
Staat sind. Ein „Mauerspaziergang“ durch Berlin vorbei am
Brandenburger Tor und eine zweistündige Führung zum Thema
„Politische Entscheidungszentren“ rundeten ein insgesamt spannendes
bildungspolitisches Seminar ab
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komba Landesjugendleitung mit neuer Spitze
Daniel Schlichting (Foto vorne links)
ist der neue Landesjugendleiter der komba gewerkschaft
schleswig-holstein. Er tritt die Nachfolge an von Patrick Schlüter
(Foto hinten links), der das Amt aus persönlichen Gründen zur
Verfügung stellt, aber weiterhin der Landesjugendleitung angehört.
Aus dem Gremium ausgeschieden ist Daniel Zeiser, der sich auf sein
Amt als dbb Landesjugendleiter konzentrieren möchte. Den
freigewordenen Platz übernimmt Nils Birkenfeld. Die Wahlen wurden
durch den Landesjugendausschuss vorgenommen, der zuständig ist, wenn
derartige Entscheidungen zwischen den Landesjugendtagen zu treffen
sind. |
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Bundesjugendausschuss der dbb jugend bund wählt neue stellv.
Bundesjugendleiterin
Auf dem Bundesjugendausschuss der dbb
jugend bund, der am 25. und 26. März 2011 in Königswinter tagte,
hatten sich die Delegierten der Fachgewerk¬schaften und der
Landesjugendbünde versammelt, um u.a. die Funktion eines stellv.
Bundesjugendleiters nachzuwählen.
Die Nachwahl war durch den Rücktritt des stellv. Bundesjugendleiters
Christian Beisch (Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft Nord)
notwendig geworden. In der Wahl um die Nachfolge konnte sich die
25-jährige Liv Grolik von der Deutschen Polizeigewerkschaft aus
Hamburg gegen den 27-jährigen Thomas Liebel vom BDZ aus Bayern
durchsetzen. Daniel Palkowski, der nach Königswinter gereist war, um
die Interessen Schleswig-Holstein auf Bundesebene zu vertreten
gratulierte Liv Grolik zu ihrer Wahl (siehe Bild).
Neben der Nachwahl wurde auch viel diskutiert und über den
Tellerrand geschaut. Es stellten sich drei Fachverbände vor und in
gemeinsamen Arbeitsgruppen zu Themengebieten von Ausbildung bis
Europa wurden viele Ideen zusammengetragen. Darüber hinaus wurde
auch die Einkommensrunde 2011 kritisch von den Delegierten
beleuchtet und die ersten Weichen für den im kommenden Jahr
anstehenden Bundesjugendtag gestellt, dem höchsten Gremium der dbb
jugend. |
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Watt und Meer erkunden
Termin: 04.-08.04.2011
Im Mittelpunkt des Seminars stehen
Informationen über die Besonderheiten der Nordseeinsel, den
Nationalpark Wattenmeer und den Natur- und Umweltschutz vor Ort.
Vorträge z.B. über Meeressäuger und Küstenschutz sowie Exkursionen
in Watt etc. gestalten das Seminarprogramm.
Kosten:
Mitglieder bis 27 Jahre, SchülerInnen und Studenten: 210,00 Euro
Mitglieder über 27 Jahre: 230,00 Euro
Nichtmitglieder: 280,00 Euro
Im Preis enthalten sind die Bahnfahrten ab/an Niebüll sowie sonstige
Fahrten auf der Insel, Unterkunft in Wohnungen im Haus Stegerwald in
Rantum, Halbpension, Kurtaxe, Vorträge und Exkursionen,
Infomaterial.
Anmeldefrist: 14.02.2011
Bildungsfreistellung nach dem BFQG Schleswig-Holstein ist
möglich! |
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aktuelles
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19.04.2013 in Kiel
Cybermobbing – Da hört der Spaß auf!
30.04.2013 in Büsum
Watt ist watt im Watt?
03.05.2013 in Kiel
Landesjugendgewerkschaftstag der dbb jugend
schleswig-holstein
13.-18.05.2013 in Klaipeda
Gesellschaftspolitisches Seminar
16.05.2013 in Kiel
Besuch des Landesfunkhauses
12.06.2013 in Hamburg
Besichtigung des Hamburger Flughafens und Besuch einer
Talkshow
21.08.2013 in Kiel
Wie arbeitet der schleswig-holsteinische Landtag?
21.08.2013 in Kiel
Deeskalationstraining
27.08.2013 in Kiel
Stark in Personalgesprächen! –
Seminar für JAV und Auszubildende
18.09.2013 in Kiel
„Business-Knigge“ – Sicher auftreten durch
zeitgemäße Umgangsformen
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archiv
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Archiv älterer Newsbeiträge
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